Stars: News des Tages
Montag, den 18. Mai 2009 um 00:00 Uhr

Susan Boyle, ein Star mal anders!

 

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Susan Boyle, eine unscheinbare, mehr als gewöhnliche Hausfrau aus Blackburn in Schottland wurde durch ihren Auftritt in der 3. Staffel von Britain's Got Talent zu einem wahren „Star- Wunder“. Ähnlich wie schon bei Handyverkäufer Paul Pott erntete die schüchterne Susan nur Gespött als sie die Bühne betrat um die Jury mit ihrem Gesang zu überraschen. Blümchenkleid, Durchschnittfrisur, von Make Up keine Spur – das war Susan noch bei ihrem Auftritt vor einem Millionenpublikum. Aber gerade wegen ihres „Looks“ traute ihr wohl keiner zu, was sie bereits eine Woche nach ihrem Auftritt zu einem Medienphänomen machte. „I Dreamed a Dream“ aus Les Misérables, das Lied mit dem bei Juroren und Publikum alle Dämme brachen, scheint auch fast ein bisschen ihr eigenes Lebensmotto zu sein. Träumte sie doch bereits als 12 Jährige davon, einmal als Sängerin ganz groß rauszukommen. Und das ist ihr mehr als gelungen. Über 50 Millionen Mal wurde das Video ihres Auftritts bei Portalen wie Twitter oder Youtube bereits aufgerufen – beinah einmalig in der Geschichte des Internets. Und dabei scheint es bei Susan gar nicht wirklich darum zu gehen, ob sie tatsächlich so eine ausgefallene Stimme hat. Es ist eher das „Graue Maus“ Phänomen, das unsere Herzen höher schlagen lässt. Selbst der britische "Guardian" rechnete daraufhin mit all den Maskara-zugekleisterten Tussis im Show-Publikum ab und mit den arroganten Juroren, die Boyle vor ihrer Gesangseinlage verächtlich beäugten und sie verhöhnten, sie als hässlich abstempelten und deshalb überzeugt gewesen seien, Boyle sei talentfrei. Tja, aber sind wir nicht alle mittlerweile der optischen Täuschung erlegen und fallen oftmals auf mehr „Schein als sein“ herein. Vielleicht hat uns Susans Gesang deshalb auch so berührt – weil wir uns alle ein bisschen ertappt gefühlt haben.



 
Stars: News des Tages
Donnerstag, den 30. April 2009 um 00:00 Uhr

 Mathew Williamson for H&M

Die Kooperation hat sich jetzt schon gelohnt. Wie nicht anders zu erwarten ist die Kollektion von Stardesigner Mathew Williamson für H&M bereits am ersten Tag fast ausverkauft. Und das, obwohl die Stücke so günstig nun auch wieder nicht sind. Aber da scheint wohl jeder seinen letzten Cent zusammengekratzt zu haben und ist zu H&M gerannt.
Tja, Promi müsste man sein - während wir Normalbürger um die schönsten Stücke rangeln müssen, durften Sängerin Katy Perry und Hotelerbin Nicky Hilton das begehrte Pfauenkleid aus der Williamson-Kollektion bereits auf dem internationalen Partyparkett spazieren führen.

Der Herr der Schöpfung bezeichnet sein Meisterwerk übrigen so: „Ich wollte eine starke, urbane Kollektion schaffen, die die charakteristischen Symbole und Formen der Marke in sich vereinigt. (...) Das Grundgefühl der Kollektion – begehrenswert und edel.“ Das kann man wohl laut sagen – scheint doch die Williams-Kollektion mit die exklusivste bzw. hochwertigste Designerkollektion seit Einführung der Kooperationen zu sein. Vorreiter waren ja Karl Lagerfeld und Stella McCartney, aber ehrlich gesagt ist Williamson nicht zu übertreffen. Besonders zu erwähnen ist das traumhaft wallende Seidenkleid mit einem herrlichen bunten Druck oder das regenbogenfarbene Paillettenkleid – einfach ein „Must Have“.

Und wer leer ausgegangen ist, der kann immerhin noch auf die Teile warten, die vielleicht wieder umgetauscht werden. Aber wer macht denn so was!?



 
Stars: News des Tages
Samstag, den 25. April 2009 um 00:00 Uhr

 Til Schweiger hat „Phantomschmerz“

 

Über einen sensationellen Til Schweiger durften sich die Premierengäste bei der Europapremiere von dem Kinofilm „Phantomschmerz“ in Berlin freuen. Und er über die Anerkennung, die seiner kleinen Tochter Luna zuteil wurde, die in diesem Film an seiner Seite spielen durfte.


Die Geschichte des Films ist schnell erzählt: Marc, passionierter Rennradfahrer, Frauenheld und Geschichtenerzähler, lebt in den Tag hinein. Standhaft weigert er sich, Verantwortung zu übernehmen - auch nicht für seine Tochter. Als er bei einem Verkehrsunfall sein linkes Bein verliert, ist es an der Zeit sein Leben zu überdenken.

Schauspielerin Minh-Khai Phan-Thi (35) verriet de DPA, sie sei am stärksten berührt von den intensiven Szenen zwischen Vater und Tochter im Film. Und Schauspielerin Anne-Sophie Briest (35) ist der Meinung, dass der Film Schweigers Potenzial zeigt, „das in Deutschland so oft verkannt wird und wahrscheinlich weiter verkannt werden wird“.

Bringt Schweiger nun alle seine Kinder zum Film?
Abwarten. Bei „Johannes B. Kerner“ erzählt er, dass sein zweitjüngstes Kind Lilly in der geplanten „Keinohrhasen“-Fortsetzung „Zweiohrküken“ nach reiflicher Überlegung nicht mitspielen und lieber ein privates Leben führen möchte. Seine anderen Kinder Luna, Emma und Valentin sind allerdings dabei.



 
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